Leistungsbewertung (Grundsätze)
Leistungsbewertung misst die im Unterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Anforderungen im Unterricht sind so zu stellen, dass alle lernbereiten Schülerinnen und Schüler sie erfüllen können.
Dabei darf die Anstrengungsbereitschaft der Schüler weder durch Unter- noch durch Überforderung verschüttet werden. Der Unterricht muss die Schülerinnen und Schüler auf die beabsichtigte Form der Leistungsüberprüfung und –bewertung vorbereiten.
Für Bemerkungen zum Arbeits- und Sozialverhalten hat die Schulkonferenz folgende Grundsätze beschlossen:
Grundsätze
Aufgabe der Fachkonferenzen
Aufgabe der Fachschaften ist es, Ideen und Konzepte zur Unterrichtsentwicklung und Leistungsbewertung zu erarbeiten und umzusetzen. Folgende Eckpunkte sind für die Erarbeitung eines Leistungsbewertungskonzeptes von Bedeutung:
• Festlegung von Kernkompetenzen in allen Jahrgängen, differenziert nach G- und E-Kursen
• Vereinbarungen zu Vergleichsarbeiten und zu eigenen Jahresabschlussarbeiten (Standards, Bewertungsschlüssel, Art der Aufgabe)
• Zusammenstellung einer Sammlung von Musteraufgaben zur Vorbereitung von Vergleichsarbeiten, zentralen Lernstandserhebungen und Abschlussprüfungen
• Entwicklung von Kriterien bei der G- und E-Kurs-Zuweisung
• Entwicklung von fachbezogenen Beurteilungskriterien in Bezug auf die 6 Notenstufen
• Festlegung der Gewichtung von Anteilen schriftlicher, mündlicher, handwerklicher und experimenteller Leistungen
Leistungsbewertung in den Fächern der Sekundarstufe I:
Biologie
Chemie
Darstellen und Gestalten
Deutsch
Englisch
Erdkunde
Französisch
Geschichte-Politik
Hauswirtschaft
Informatik
Kunst
Mathematik
Musik
Physik
Praktische Philosophie
ER-KR Religion
Sport
Technik
Textilgestaltung
Wirtschaft
Leistungsbewertung in Fächern der Sekundarstufe II:
Biologie
Chemie
Englisch
Latein
Literatur
Mathematik SII
Philosophie
Spanisch
Sprachliche Richtigkeit